Aktuelles
Reiseziele & Programm
Griechische Inseln
Befreundete Veranstalter
Links
G├Ąstebuch
Impressum & Kontakt

Ausf├╝hrliche Tagesprogramme Kythira

Strand mit Taverne in Diakofti

 

1.       Ankunft, die Unterk├╝nfte (1 Woche im S├╝den, 1 Woche im Norden) liegen nah am Strand.  

2.       Der Mount Elesa ist Berg der Schutzheiligen von Kythira, einer fr├╝hen Martyrerin. Ausgehend von der Kapelle Agios Dimitrios aus dem    Jhdt. erreichen wir die Hauptstadt der Insel, die sg. Chora von Kythira. ├ťber ihr steht die venezianische Festung auf einem Felsen, dessen auslaufende Zacken steil ins Meer fallen. Den Nachmittag verbringen wir an dem Bade├Ârtchen Kapsali. 

3.    Vom byzantinischen Museum (Kato Livadi) begeben wir uns ein weiteres Mal, aber von einer anderen Seite, zur Chora. Unter uns gr├╝ssen venezianische Burggeh├Âfte und schlanken Zypressen, bis die tiefe Schlucht auftaucht, ├╝ber der sich die m├Ąchtigen Mauern der Venezianerburg erheben. 

4.    Agios Georgios ÔÇô Avlemonas: Nicht weit von der byzantinischen Kirche Agios Georgios und seiner weiten Aussicht, befindet sich ein minoisches H├Âhenheiligtum auf 360m. Unter uns befindet sich das venezianisches Bollwerk und der Fischerhafen von Avlemonas, das auf die Ostk├╝ste ausgerichtet ist. Von seinen Cafes und Restaurants schauen sie direkt aufs Wasser sind um den Hafen gebaut.  

    5.      Unterhalb von Mitata, liegen seine sch├Ânen G├Ąrten in einer gr├╝nen Schlucht. Das Dorf war wie alle D├Ârfer der venezianischen  Epoche befestigt, wobei die Natur mittels tiefer Schluchten half. Piraten├╝berf├Ąlle waren bis ins 19. Jhd Gang und G├Ąbe im ├Âstlichen Mittelmeer. Verkauf in die Sklaverei das Los der ungl├╝cklichen Gefangenen. Die Piraterie ein internationales Gesch├Ąft in dem edle H├Ąupter wie die Vorfahren der F├╝rsten von Monaco direkt oder P├Ąpste durch Ausr├╝stung und Finanzierung indirekt beteiligt waren. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Einwohner manchmal bis auf 500 Seelen sank. Teilweise war Kithira, besonders seine Nachbarinsel Antikythira ein Zufluchtsort von Piraten. Gegen├╝ber von Mitata blicken wir auf den Felsen von Paleokastro dem antiken Burgberg von  Paleopolis, der antiken Hauptstadt von Kythira, die sich am Meer befand und wo unsere Wanderung endet. 

 

6.       ├ťber verlassene Weiler kommen wir durch eine sanfte H├╝gellandschaft nach Milopotamos, dessen Burg die Ostk├╝ste bewehrt.  22 Wasserm├╝hlen drehten ihre Mahlsteine in der schattigen Schlucht von Milopotamos. Diese Art von M├╝hlen stammen aus der Zeit des Hellenismus. Der Besitzer einer restaurierten M├╝hle zeigt auch gern eine Handm├╝hle, wie sie zu homerischer Zeit in Gebrauch war.

  7.       Ruhetag Quartierwechsel in den Norden von Kythira

8.       Vom gr├Âssten Ort der Insel, Potamos, wandern wir nach Pelagia. Unterwegs schauen wir ├╝ber Terrassen und Zypressen aufs blaue Meer, wo die sich K├╝sten des Peloponnes und die davor liegende Insel Elafonisos abzeichnen. Am Ende k├Ânnen wir einen Blick in die tief eingeschnittene Schlucht von Kaki Langada werfen, die uns noch am n├Ąchsten Tag begegnen wird. 

      9.       Von der Meerseite her ist die Schlucht Kaki Langada nur f├╝r Kletterer passierbar. Dort wo sie sich ├╝ber 100m hohen W├Ąnden teilt hatten die Byzantiner ihre beste Festung. Die einzig angreifbare Mauer war keine 30m lang. Paleochora ist wohl erst mit dem Gebrauch von Feuerwaffen durch den Piraten Chairedin Barbarossa 1538 erst├╝rmt worden. Danach verlegten die Venezianer ihre wichtigste Burg, in die heutige Chora. Der sch├Âne Ziegenpfad von dem D├Ârfchen Trifillianika endet an der byzantinischen Kirche Ag. Barbara , die noch vor der Festung steht. Der Sage nach soll es 365 Kirchen auf dieser Bergfestung gegeben haben.      

10.       Potamos Stavli-Petrouni-Prongi-Karavas. Von Potamos aus f├╝hrt uns eine Panoramawanderung ├╝ber die Westk├╝ste von Kythira. Im Schatten der B├Ąume einer Schlucht zwischen den Weilern Stavli und Petrouni machen wir Piknik. Das Wasser der Quelle, deren Eisengehalt die Steine r├Âtlich gef├Ąrbt hat, ist trinkbar. Auf dem Weg nach Prongi wechseln wir in das ├Âstliche Panorama, bis wir ├╝ber Diakopouliana nach Karavas und seinem Dorfkafeneion gelangen.       

11.       Von H├╝gel von Karavas steigen wir hinab in sein schattiges Tal. Dort wartet auf uns ein muntere pl├Ątscherndes B├Ąchlein sowie die Quelle des Amir Ali. Von dort aus geht es nach Platia Ammos (Sandplatz), dem n├Ârdlichsten Dorf von Kythira, dessen Str├Ąnde nur zur Hauptsaison belebt sind.

12.       Von Platia Ammos wandern wir zum Leuchtturm von Kythira,  griechisch, Faros. Auf der folgenden Wanderung gelangen wir ├╝ber die ÔÇ× OrangenquelleÔÇť zur├╝ck nach Karavas.

13.       Unsere letzte Wanderung f├╝hrt uns ├╝ber die D├Ârfer von Zaghlanikianika, der byzantinischen Kirche Agios Nikon nach Logothetianika, wo wir uns in einem sch├Ânen Gartenrestaurant niederlassen.

14.       Tag zur freien Verf├╝gung, wer die Westk├╝ste n├Ąher besehen m├Âchte, nimmt die Piste  ├╝ber Potamos- Stavli nach Lygia.

15.       Heimfahrt

InselWanderungen, Martin Frank, Freiburger Straße 57, 77749 Hofweier