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AusfĂŒhrliche Reisebeschreibung Kleine Kykladen

AusfĂŒhrliches Tagesprogramm Kleine Kykladen

Tag 1. Die HauptsehenswĂŒrdigkeit  der „Hauptstadt“ Parikia ist die Kirche Marienkirche (Panagia  „die mit den hundert Pforten“). Nach der Überlieferung wurde sie wĂ€hrend der Regierungszeit des byzantinischen Kaisers Justinian von Isidoros einem der Architekten der Hagia Sofia in Konstantinopel. Die kleinen GĂ€sschen hinter der Hafenpromende sind der charmante Einstieg in die Kykladenarchitektur. Am Abend gehen wir in eine kleine Taverne Ü: Paros                

Tag 2. Morgens Schiffahrt nach Koufonisi,

Kleine Bummelwanderung l durch das StĂ€dtchen von Koufonisi , das mit einer Reihe schöner gĂ€sschen auf uns wartet. Nachmittags gehen wir zum Strand von Finika, desssen wahrzeichen die Palme ist, seit Urzeiten der Bevölkerung ein heiliger Baum, der auf die religiösen Verbindungen zum alten Orient hinweist. Kufonisi ist heute noch stark in der Fischerei und auch noch in der Landwirtschaft engagiert. Reine Wanderzeit 2,5  Std 100m Auf – und Abstieg Ü: Koufonisi

Tag 3 Bootsfahrt nach Kato Kufonisi, Rundwanderung , Teilwanderung mögl.  Auf der Fahrt nach Kato Kufonisi sind viele bunte Klippen zu bewundern, bei denen der alte KaptĂ€n  sein Können zeigt. Die Insel ist nicht mehr dauerhaft besiedelt, die Felder werden zum Teil noch bestellt. Eine schöne Taverne am Anleger lĂ€dt zu typischen Gerichten ein. Am letzten Strand hat sich eine kleine Hippiekolonie angesiedelt.  Reine Wanderzeit 3,5  Std 200m Auf – und Abstieg Ü: Koufonisi

 

Tag 4. Rundwanderung  auf Koufonisi,: Wir haben die Gelegenheit von den Steilklippen ĂŒber die gesamte Insel und zu schauen. Reine Wanderzeit 4  Std 200m Auf – und Abstieg Teilwanderung mögl. Ü: Koufonisi

 

Tag 5. Mi Wanderung zum Strand von Poros :  ĂŒber Feldwege gelangen wir zum Strand von Poros, wo man in 2 Tavernen sich Musik und gutem Essen hingeben kann. Wer sich die Zeit zunutze machen möchte, wandert ĂŒber die Halbinsel, die ĂŒber das Meer hinwegschauen lĂ€sst. Auf dem RĂŒckweg begegnen wir den vielen kleinen StrĂ€nden , die mit kleinen Höhlen bestĂŒckt sind. Reine Wanderzeit 2,5  Std 150m Auf – und Abstieg Teilwanderung mögl.  Überfahrt nach Donussa Ü: Donussa

Tag 6. Wanderung zu den StrĂ€nden von Donussa 

Die StrĂ€nde von Donussa ziehen nach wie vor junge Leute an, in deren Gefolge idyllische Tavernen wachsen. Man kann sich kaum noch vorstellen, dass die Insel bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts 3000 Einwohner hatte, die vor allem vom Bergbau lebten. Davon blieben 200 Menschen ĂŒbrig, die sich bis der Tourismus kam mit Landwirtschaft und Viehzucht den Lebensunterhalt verdienten.    

Reine Wanderzeit: 2 Std. /150 m Aufstieg 150m Abstieg Ü: Donussa

Tag 7. Wanderung zum Dorf und Strand von Kalotaritissa

Dieses Dörfchen hatte lange Zeit keine Strasse. Heute kann sich die Wanderr von einem Linienbus in den Hauptort zurĂŒckbringen lassen.. Die Panoramawanderung nach Kalotaritissa ĂŒberblickt den Westen bis Naxos und die dazwischen liegenden Makaresinseln.    Reine Wanderzeit  4 Std. /250m Auf- 250m Abstieg Ü: Donussa

Tag 8. Wanderung nach Mersini . Unter einer gewaltigen Platane entspringt  die Quelle diese Bergdörfchens, das von den Kykladenwinden oft genug umtost wird. Zwei herrliche Kneipen bieten sich hier an. Wer den Ab und aufstieg nicht scheut geht noch an den Strand von Livadi. Unterwegs haben wir noch sehr urige Pfade.

 Ăœ: Donussa

Tag 9. Ruhetag – Ü: Donussa

Tag 10. Überfahrt nach Iraklia . bis wir in die geschĂŒtzte Bucht von Iraklia einbiegen, die hinter hohen FelswĂ€nden liegt. Dort werden wir von unserer Wirtin Anna, die gleich das GepĂ€ck versogt, begrĂŒsst. Von unserer FrĂŒhstĂŒcksterrasse, auf der wir jetzt einen griechischen Kaffee spendiert bekommen, haben wir den Blick ĂŒber die Meerenge zwischen Naxos und Iraklia sowie auf den 1000m hohen Zas. Bei Sonnenuntergang verschwinden die umliegenden Inseln als immer schwĂ€cher werdende Silhouetten. Die Lage der HĂ€user in der Ferne zeichnet sich durch Lichter ab, wenn wir abends bei Agathi, der Fischersfrau, in der Taverne sitzen.

Kleine Wanderung zu den Ruinen des venezianischen Kastro

Über dem beliebtesten Strand von Iraklia erhebt sich ein HĂŒgel. Die mĂ€chtigen und sorgfĂ€ltig behauenen Steine in den Ruinen des Kastro geben den Hinweis, dass in der Antike an dieser Stelle wohl ein Tempel gestanden haben kann. Im FrĂŒhjahr sind hier auch Orchideen zu finden.  Reine Wanderzeit  2,5 Std. /150m Auf- 150m Abstieg Ü: Iraklia

Tag 11. Wanderung zur Hauptstadt von Iraklia, wir treffen auf die am Wegesrande liegende Spirale aus uralter Zeit. Sie kann auch eine Markierung des urzeitlichen Pilgerweges zu der Tropfsteinhöhle gewesen sein. Noch heute finden sich dort eine Vielzahl von GlĂ€ubigen zum Johannesfest ein. Wir verlassen bei der letzten HĂ€usern, die frĂŒher das dorf Athanasios bildeten den Pilgerweg und nehmen die Richtung zur „Hauptstadt“ auf, die von der blauen Kuppel der Marienkirche ĂŒberragt wird.  Reine Wanderzeit: 3 Std. /200 m Aufstieg -200m Abstieg Ü: Iraklia

 

Tag 12. Wanderung auf Schinussa der Nachbarinsel von Iraklia .Diese Insel hat viele Talente der griechischen Volksmusik hervorgebracht. In der Nachsaison  ist es relativ still. Es gibt einige Yachten die im Hafen ankern und sonst nur weite Felder auf denen sich auch ein paar KĂŒhe befinden. Reine Wanderzeit: 3-4 Std. /200 m Auf - 200 m Abstieg Ü: Iraklia

Tag 13.. Fahrt nach Naxos -Die Kouri und die antiken SteinbrĂŒche

Das Schiff fĂ€hrt die WestkĂŒste von Naxos entlang. Nach der Ankunft unternehmen wir unsere letzte Wanderung. Von Potamia fĂŒhrt uns ein alter gepflasterter Pfad zu 2 Monumentalplastiken (Kouri). Der besser erhaltene der beiden JĂŒnglinge fĂŒhrt einen angenehmen Schlaf inmitten eines schönen Gartencafes. Ein Freilichtmuseum fĂŒhrt uns die Puzzlearbeit der ArchĂ€ologie vor. Danach bedauert jeder von uns in frĂŒheren Zeiten auch nur die kleinste Scherbe von ihrem Fundort weggetragen zu haben. Anschliessend wandern wir durch die Garten- und HĂŒgellandschaft nach Kouronochori, das noch immer vom Besuch von Otto I zehrt, dem jugendlichen König von Griechenland nach der UnabhĂ€ngigkeit. Es gibt dazu auch eine Anekdote, bei der es um einen kostbaren Sattel und goldene Löffel geht. /Reine Wanderzeit 3-4 Std. /200m Auf- 200m Abstieg/ Teilstrecke 2 Std. 150m Auf-150m Abstieg Ü Naxos

Tag 14. Tag zur freien VerfĂŒgung

Tag zur freien VerfĂŒgung Gelegenheit nach Naxos per Strandwanderung zu kommen, dort die Altstadt von Naxos zu erkunden und im Burgmuseum zu verweilen. Hier im Kreis der Burg ist das nach Athen wichtigste Museum der Kykladenkultur, auch wenn die FundstĂŒcke besser erklĂ€rt sein könnten. Es befindet sich im ehemaligen Jesuitenkolleg, in dem auch Nikos Kazantzakis bĂŒffelte Möglichkeit mit der AbendfĂ€hre nach PirĂ€us (Athen) zu gelangen um den Flug Naxos –Athen zu vermeiden

Wer noch nicht die Portara, die Reste des antiken Tempels auf der Landzunge vor der Stadt besichtigt oder den Kaffee an der Uferpromenade des Hafens von Naxos geschlĂŒrft hat, sollte dies heute tun. FĂŒr Souvenirs aus KrĂ€utern bietet ein Laden alten Stils seine Dienste an.

Überfahrt mit dem Schiff der GĂ€ste mit Heimflug ĂŒber Santorin, Abholung dort zum Hotel. Erst im Laufe des FrĂŒhjahrs werden alle Schiffsverbindungen nach Santorin oder PirĂ€us feststehen. Insofern entscheidet sich die Wahl der besten Verbindungen sowohl nach Santorin, als auch nach Athen (PirĂ€us) relativ spĂ€t. Ü: Naxos

  

Tag 15. Heimreise, wenn Sie nicht lÀnger bleiben können

Falls Sie einen Wiedersehens Diabend in Deutschland, Österreich oder Schweiz feiern möchten, ist gemeinsame Datumssuche an den Vortagen die beste Lösung. Änderungen im Bereich der SĂŒdkĂŒste und der Insel Iraklia möglich.

InselWanderungen, Martin Frank, Freiburger Straße 57, 77749 Hofweier