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AusfĂĽhrliche Tagesprogramme:  Naxos - Iraklia

Tag 1, Ankunft in Santorin,



der heimlichen Hauptstadt der Kykladen.

Gelegenheit die Vulkanlandschaft und den gigantischen Krater zu bestaunen.

(Naxos hat zwar einen Flughafen, die Verbindungen sind jedoch nicht die besten.) Da Mittwochs die Charterflieger Santorin im Programm haben, ist dies die einfachste Flugverbindung. Die Alternative ist ein Flug bis Athen oder Paros mit Schiffspassage nach Naxos. Die Passage von Santorin nach Naxos dauert ca 2 Std und die Wartezeit lässt sich mit gut mit einer Besichtigung verkĂĽrzen. Lassen sie sich zu den Fragen der besten Kombination von Flug und Schiff von mir beraten. Unter Punkt 16 habe ich ausserdem eine mögliche Zug-Schiff-Passage aufgezeigt, an der ich persönlich teilnehme.   

Tag 2, Ankunft in Naxos, die Altstadt rund um die Burg



vor dem Kaese und Kraeuterladen
vor dem Kaese und Kraeuterladen

Möglichkeit die Altstadt von Naxos zu erkunden. Im Kreis der Burg befindet sich das nach Athen wichtigste Museum der Kykladenkultur, auch wenn die Fundstücke besser erklärt sein könnten. Das Kykladenmuseum befindet sich im ehemaligen Jesuitenkolleg, in dem auch Nikos Kazantzakis büffelte. Die erste Woche geniessen wir Gastfreundschaft und Komfort des im Laufe der Jahre grösser gewordenen Hotels von Katharina, das nicht weit vom Strand liegt. Den ersten Abend verbringen wir bei Maro, einer guten Taverne in der Nähe des Hotels.

Tag 3, Strandwanderung



Strandwanderung Naxos
Strandwanderung Naxos

Die unglaublich langen Sandstrände laden nicht nur im Frühjahr zur Wanderung ein. Dünen, Möwen und Meereswacholder begleiten unseren Weg, bis wir in das Tal von Plaka abbiegen. Die von wilden Mastixsträuchern überschatteten Hohlwege führen zu einer Hügellandschaft, die von vielen Felsen durchsetzt ist. Diese Felsen haben durch die dauernde Erosionstätigkeit von Wind und Wasser sehr Fantasie anregende Formen erhalten. Ein berankter Wehrturm aus der Antike, der an seinen mächtigen Quadern zu erkennen ist und eine alte Kirche zeigen sich in einer vollkommen ländlichen Gegend. Dem Auge bieten sich weite Felder, auf denen die naxische Kartoffel gedeiht und Kühe die im Schatten der hohen Bambushecken weiden. Dass dieser Bambus botanisch gesehen nur ein Rohr ist („arundo donax“), nimmt ihm die vielseitige Verwendung nicht. Es wird als Windschutz angepflanzt, es lassen sich Wanderstöcke daraus schneiden und früher war es in den Decken der Lehmhäuser zu finden. Nach den Gassen und Kirchen des Dorfes Agios Arsenios lassen wir uns im Kafenion nieder.

Reine Wanderzeit 3 Std /200m Auf- 200m Abstieg Teilstrecke 2Std ohne Auf-oder Abstieg

Tag 4, Die Kouri und die antiken SteinbrĂĽche



Weg nach Kouronochori

Von Potamia führt uns ein alter gepflasterter Pfad zu 2 Monumentalplastiken(Kouri). Der besser erhaltene der beiden Jünglinge führt einen angenehmen Schlaf inmitten eines schönen Gartencafes. Ein Freilichtmuseum führt uns die Puzzlearbeit der Archäologie vor. Danach bedauert jeder von uns in früheren Zeiten auch nur die kleinste Scherbe von ihrem Fundort weggetragen zu haben. Anschliessend wandern wir durch die Garten- und Hügellandschaft nach Kouronochori, das noch immer vom Besuch von Otto I zehrt, dem jugendlichen König von Griechenland nach der Unabhängigkeit. Es gibt dazu auch ein Anekdote, bei der es um einen kostbaren Sattel und goldene Löffel geht. /Reine Wanderzeit 3-4 Std /200m Auf- 200m Abstieg/ Teilstrecke 2 Std 150m Auf-150m Abstieg

Tag 5, Agios Mamas, der Heilige der Hirten und die Potamiadörfer



Agios Mamas, der Heilige fĂĽr Hirten
Agios Mamas, der Heilige fĂĽr Hirten

Wir wandern in ein grĂĽnes Tals hinab. Bald steht eine alte Kirche mit byzantinischer Kuppel vor uns, Agios Mamas. Der Heilige wird als Hirte dargestellt. Von da aus fĂĽhrt der Weg durch ein Bachbett und wir durchlaufen auf kleinen Wegen die Potamiadörfer. Immer wieder kreuzen wir das Bächlein, welches die Gärten der Dörfer, ĂĽber kleine Kanäle bewässert. Aus dem dichten GrĂĽn von meterhohem Bambus steht ein venezianisches Burggehöft vor uns. In das Gebäude selbst einzutreten wage ich nicht mehr, aber von der Eingangstreppe lässt sich ein Blick ins Innere werfen. Tatsächlich fĂĽhrte keine Treppe ins oberer Stockwerk sondern nur eine Leiter, die der Besitzer bei Gefahr mit nach oben nahm, falls es Angreifern gelungen war durch die mächtigen Hoftore zu brechen. Am Ende des Weges erwartet uns ein Cafe mit einem schönen Garten.      Reine Wanderzeit 3Std /100m Auf- 100m Abstieg

Tag 6, Die archaische Landschaft um die venezianische Festung Apano Kastro



Apano Kastro: Archaische Landschaften
Apano Kastro: Archaische Landschaften

Am Fuss der venezianischen Festung Apano Kastro, die gebietend in den Himmel ragt, steht ein Mehnir. Nicht weit davon wurde ein altes Gräberfeld entdeckt, ein sog. protogeometrischer Friedhof aus dem 8. Jhdt v. Chr. Die Umrisse der Gräber, die aus mächtigen Steinen bestehen, lassen sich gut erkennen. Wir befinden uns in einer zerrissen aussehenden Steinlandschaft. Die grauen und rötlichen Felsen haben durch die Verwitterungen die Gestalt von Fabelwesen bekommen, die besonders im Wechsel von Sonne und Schatten sehr unheimlich wirken können. Bezeichnend ist schon die GrĂĽndungslegende, die sich um die Burg rankt. Es handelt davon, dass der venezianische Herzog einen christlich umgemĂĽnzten heidnischen Kultstein zerstören liess und anschliessend die Hölle los ging. Ganz im Gegensatz zur steinernen Szenerie, stehen die grĂĽnen Wiesenbänder, auf denen sich im FrĂĽhjahr ein zarter Krokusteppich ausbreitet.          

Reine Wanderzeit 4 Std /400m Auf- 400m Abstieg

Tag 7, Von der Marmorstadt ĂĽber das Wehrkloster Johannis "Fotodotis" nach Filoti.



Moni Fotodotis
Moni Fotodotis

Die Strässchen und Häuser von Apiranthos sind aus reinem Marmor. Marmor ist hier ein Abfallprodukt bei der Gewinnung von Korund gewesen, der sich zwischen Marmorschichten befindet. Korund war bis in die 30er Jahre des 20. Jhd. Grundlage des Schleifpapiers. Ăśber 80 % der Einnahmen des griechischen Staatshaushaltes jener Jahre waren dem Korund von Koronos und Apiranthos zu verdanken. Neben Cafes zum Verweilen und einer geologischen Sammlung, verfĂĽgt Apiranthos auch ein kleines archäologisches Museum. Neben weiteren Funden aus der Zeit der Kykladenkultur enthält es Ritzzeichnungen aus dem 3. Jahrtausend. Diese durften nur im Ort bleiben, weil das Museum dem bekannten Abgeordneten Manolis Glezos einen prominenten FĂĽrsprecher hatte. Vom denkmalgeschĂĽtzten Apiranthos gelangen wir durch ein grĂĽnes Tal mit byzantinischen Kirchen zum Wehrkloster Fotodotis. Der Name "Lichtbringer" weist auf eine ursprĂĽnglich dem antiken Tagesgott geweihte Kultstätte hin. Die Restaurierung des Klosters ist im Aussenbereich schon weit vorangeschritten. Ăśber einen alten Eselspfad erreichen wir das malerische Filoti. 

Reine Wanderzeit: 3-4 Std /200 m Auf - 200 m Abstieg

Tag 8, Ruhetag - Gelegenheit zum Stadtbummel in Naxos - Ăśberfahrt nach Iraklia



Iraklia

Nach dem Frühstück gestalteten wir den Tag selbst, bis wir uns am frühen Nachmittag an der legendären Skopelitis wiedertreffen, wohin auch unser Gepäck gebracht wird. Dann fährt das Schiff über 1 Stunde die Westküste von Naxos entlang, bis wir in die geschützte Bucht von Iraklia einbiegen, die hinter hohen Felswänden liegt. Dort werden wir von unserer Wirtin Anna, die gleich das Gepäck versogt, begrüsst. Von unserer Frühstücksterrasse, auf der wir jetzt einen griechischen Kaffee spendiert bekommen, haben wir den Blick über die Meerenge zwischen Naxos und Iraklia sowie auf den 1000m hohen Zas. Bei Sonnenuntergang verschwinden die umliegenden Inseln als immer schwächer werdende Silouetten. Die Lage der Häuser in der Ferne zeichnet sich durch Lichter ab, wenn wir abends bei Agathi, der Fischersfrau, in der Taverne sitzen.

 

Tag 9, Der Aussichtsberg auf die Kykladen und seine Steilklippe.



Weg auf den Pappas

Auf dem Pappas dem 400m hohen Gipfel, geniessen wir eine herrliche Aussicht auf die Inselwelt der Kykladen. Wir sehen ausser Naxos und Paros die Inseln Amorgos, Donussa, Kufonissi, Schinussa, Keros, Ios und vielleicht noch mehr. Nach Norden erscheint der Pappas als sanft abschwingender Hügel, nach Süden stürzt er jäh ins blaue Meer. Aus diesem Felswirrwarr stösst der Gänsegeier zum Flug ab. An der Kapelle des Propheten Ilias ( auf welcher Insel gibt es keine Iliaskapelle?) machen wir noch einen Halt. Nicht mehr weit ist es dann zur Inselhauptstadt Panagia, wo wir mit Mokka, Salbeitee und Tsikoudia Leben in ermüdete Glieder bringen können. Das Ausmalen der Fusswege in den Dörfern mit geometrischen Zeichen ist eine Tradition, die vielleicht älter ist, als wir denken. Von einer alten Windmühle wandern wir zur Bucht von Livadi, die uns Gelegenheit zum Baden bietet.

Reine Wanderzeit 5Std /400m Auf- 400m Abstieg

Tag 10, Der Pilgerweg zur Tropfsteinhöhle Agios Joannis und der Weg nach Alimia



Alimia

Mitten auf dem Weg stossen wir vor der Ortschaft Athanasios auf Platten, die zweifelsfrei vor mehr als 4000 Jahren in der sogenannten Kykladenkultur geschaffen wurde. Hängelampen wie sie heute noch als ewiges Licht in den Kirchen Dienst tun erhielten damals ihre Form. Das Material war Marmor genau wie die geisterhaft anmutenden steinernen Puppen, die der futuristischen Kunstrichtung eines KĂĽnstlers wie Brancusi entsprungen sein könnten. Die Archäologen tun sich mit der Deutung der Kykladenidole nach wie vor schwer. Wenn wir durch den Eingang in die Höhle gekrochen sind, kommen wir bald zu einem kleinen Altar, wo einmal im Jahr eine Messe gefeiert wird. Auch auf anderen Inseln ist der hl. Johhannes wie hier Höhlenpatron. Es folgen viele Kammern mit Stalagtiten und Stalagmiten die im flackernden Kerzenschein wohl dem Geisterglauben vergangener Zeiten gedient haben. Ans Tageslicht zurĂĽckgekehrt, wandern wir mit ständigem Blick auf das unter uns liegende Meer. Durch unregelmässige Windböen kräuselt sich das Wasser und auf seinen Spitzen glitzert das Licht der Sonnenstrahlen. Der Blick ĂĽber die Bergkämme setzt nach einem kurzen Halt auf dem Eiland Avelas, dem sich ein weiterer Felsbrocken anschliesst, nach Ios ĂĽber. Nach einem verlassenen Aussendorf steigen wir zur Bucht Alimia ab, wo wir nach Pikniken und Baden von Dimitris und seinem Boot abgeholt werden.         
Reine Wanderzeit 4,5-Std /300m Auf- 300m Abstieg

Tag 11, Zurück nach Naxos und zu einer der ältesten Kirchen Griechenlands



Moni-Drosiani

Mit dem Bus gelangen wir nach Chalki. Von der Bushaltestelle ist bereits ein „Pirgos“ (venezianisches Burggehöft zu sehen). Nach den geweisselten Dorfwegen von Akadimoi fĂĽhrt uns die Wanderung auf einen Höhenweg. Uralte Flaumeichen säumen unseren Weg, bis wir  vorbei ins Bergdorf Moni gelangen. Eine Frauenkooperative versucht dort die handwerklichen Traditionen des Webens und Stickens weiterzufĂĽhren. Nach einem Zwischenstop in einem schattigen Kafenion finden wir inmitten den Olivenhainen die berĂĽhmte Kirche der Jungfrau im Morgentau (Panagia i Drosiani) aus dem 6. Jhd.. Hier  können wir Fresken aus dem 7. Jhd. bewundern, die noch aus der Zeit stammen, bevor der Bildersturm in die byzantinischen Kirchen veränderte. Da es den Restauratoren gelungen ist Schichten aus späteren Epochen abzutragen, lassen sich deutlich die Unterschiede in den Malweisen erkennen. Ein Panoramaweg mit weiteren alten Kirchen bringt uns nach Chalki zurĂĽck.

Reine Wanderzeit  4 Std /250m Auf- 250m Abstieg

Tag 12, Vom Tempel der Dimitra (Demeter) zu den Stränden von Agia Anna



Die Ebene von Sagri, wäre allein schon wegen ihrer vielen Kirchlein sehenswert. Von ihnen ist im wesentlichen nur das dem Hl. Nikolaus gewidmete bekannt, weil es gut sichtbare Fresken hat. Aber es kommt noch besser. Inmitten von Feldern und Weiden liegt einer der frühesten Marmortempel der Kykladen und Griechenland. In einem der anmutigen Kirchlein waren viele Teile dieses kleinen Tempels verbaut. Nachdem diese dem Kirchlein entnommen und andere Bestandteile ausgegraben waren, konnte das Gesamtbild vollständig rekonstruiert werden. Die Fundstücke, zusammen mit handgefertigten Ergänzungen liessen den Tempel teilweise wieder erstehen. Ein kleines aber zukunftsweisendes Museum, das in einem schönen Garten steht, gibt Ihnen Einblick in die grossartige Arbeit der Archäologie. Zu byzantinischen Zeiten stand eine mächtige Burg, das Kastro Apalirou über der Ebene, die wir auf Ziegenpfaden verlassen. Von dem Burggehöft Oskelos steigen wir zu den Stränden von Mikri Vigla ab und geniessen das Bad im Meer.

Reine Wanderzeit 5 Std /250m Auf- 250m Abstieg

Tag 13, Wanderung zum Marmorturm von Chimaros und die Besteigung des Zas



Zas

Falls das Wetter nicht zu ungemĂĽtlich ist, steigen wir auf den Zas (1001 m.). Eine altgriechische Inschrift in der Nähe einer versiegten Quelle spricht von dem Berg als heiligem Bezirk. Unterhalb fĂĽhrt der Hirtenpfad zu dem runden Marmorturm von Chimaros, der aus dem 3. Jhd. vor Christus stammt und schon die Aufmerksamkeit der Reisenden im 19. Jhd. erregte. In der Antike waren die griechischen Inseln bereits mit einem Netz dieser WehrtĂĽrme ĂĽberzogen, um sich vor Ăśberfällen, besonders von Piraten, zu schĂĽtzen. Die Wehrgehöfte der venezianischen Adligen, von denn es noch ca 30 auf Naxos gibt, entstanden aus den gleichen GrĂĽnden. Bei Gefahr verständigte man sich untereinander mit Feuerzeichen und konnte sich Hilfe schicken lassen. Der antike Schriftsteller Xenophon beschreibt die Umstände eines solchen Ăśberfalls. Ob ich den Dudelsackspieler Dimitris fĂĽr einen Ăśberfall auf seinen köstlichen Ziegenkäse vorbereiten kann, hängt mehr von den  telefonischen Verbindungen ab.  Abends feiern wir schon heute unseren Abschied, da sich im Laufe des folgenden Nachmittags- Abends die Flugreisenden nach Santorin ĂĽbersetzen.                                                   
Reine Wanderzeit 5-6 Std /400m Auf- 400m Abstieg

Tag 14, Tag zur freien VerfĂĽgung



Naxos-Altstadt

Wer noch nicht die Portara, die Reste des antiken Tempels auf der Landzunge vor der Stadt besichtigt oder den Kaffee an der Uferpromenade des Hafens von Naxos geschlürft hat, sollte dies heute tun. Für Souvenirs aus Kräutern bietet ein Laden alten Stils seine Dienste an.

Ăśberfahrt mit dem Schiff der Gäste mit Heimflug ĂĽber Santorin, Abholung dort zum Hotel. Erst im Laufe des FrĂĽhjahrs werden alle Schiffsverbindungen nach Santorin oder Piräus feststehen. Insofern entscheidet sich die Wahl der besten Verbindungen sowohl nach Santorin, als auch nach Athen (Piräus) relativ spät.     

Tag 15, Heimreise, wenn Sie nicht länger bleiben können



Iraklia-Abschied______Naxos-Abschied
Iraklia-Abschied______Naxos-Abschied

Falls Sie einen Wiedersehens-Diabend in Deutschland, Österreich oder Schweiz feiern möchten, ist gemeinsame Datumssuche an den Vortagen die beste Lösung. Änderungen im Bereich der Südküste und der Insel Iraklia möglich.

Punkt 16 Anreise per Zug und Schiff nach Naxos



In der Zeit des Klimawandels versuche ich nicht nur eine sog. klimaverträgliche Anreise zu bieten.

Es soll auch eine schöne Reise sein. Leider wird das klimaverträgliche und schöne Anreisen den geneigten BefĂĽrwortern nicht leicht gemacht. Zug und Schiffspläne sind von den Gesellschaften weder gegenseitig noch untereinander optimal abgestimmmt. Um die Reise sinnvoll und angenehm zu gestalten sind verschiedene Stops eingelegt, die Besichtigungen ermöglichen. Es dauert daher länger, wird aber ineteressanter. Es ist aber möglich Zug und Schiff teilweise zu nutzen. Anhand der voraussichtlichen Schiffszeiten, kann man sich wie gewohnt einen Flug buchen und die Fahrt teilweise mitmachen. Die grossartige Abfahrt von Venedig oder die Fahrt von Piraeus nach Naxos vergisst man nicht so schnell. Fährverbindungen ab Ancona wären schneller, was sich fĂĽr den RĂĽckweg anbietet.

 

Hinfahrt (Minoan Lines)

Venedig (Italien) Abfahrt 17°° (SA 10.09.) – Patras (Griechenland Ankunft 5 °° (Mi 13.09.)

Zug und Bus zwischen Patras und Piraeus ( mit Blick auf den Golf von Korinth)

Mögliche Besichtigung: die Akropolis von Athen 

Piraeus (Athen) Abfahrt 15 °° (Mo  13.09.) – Paros ( Kykladen) Ankunft 20°°

Mögliche Besichtiung: Das Kastroviertel und die Panagiakirche aus dem 4.Jhdt    

Paros (Kykladen) Abfahrt 11:25 (Di 14.09.)- Santorin (Kykladen Ankunft 15°°

Mögliche Besichtiung: Vulkan, Ausgrabungen: Alt Thera und Museum   

Santorin (Kykladen) Abfahrt 15:30 (Do 16.09.)- Naxos 16.09. Ankunft 17:30

Zugverbindungen nach Venedig : ab Offenburg und Frankfurt ĂĽber MĂĽnchen

Offenburg (Fr 10.09.) ab 15.30 h (Freiburg 15:04) nach MĂĽnchen.

Frankfurt  (Fr 10.09. ab 16.54 h nach MĂĽnchen

Abfahrten ab München ohne Umsteigen ( andere Verbindungen möglich)

1) MĂĽnchen (Liegewagen) ab 21.03 Ankunft Venedig 6:30 (Sa  

Gepäckservice (Gelegenheit zum Stadtbummel in Venedig)

2) MĂĽnchen Tagzug (mit Alpensicht) MĂś ab 11.30 h VE an 18:32

Übernachtung in Venedig (der Bahnhof (Santa Lucia liegt in unmittelbarer Nähe zum Hafen und Altstadt)

 

Zugverbindungen ab Venedig ohne Umsteigen ( andere Verbindungen möglich)

Mögliche Besichtigung: Grosser Stadtbummel durch Venedig

1) Venedig ab 13.28 h nach MĂĽnchen an 20.26 h

2)      oder  ab 22.51 h nach MĂĽnchen an   6.30 h

 

RĂĽckfahrt: ĂĽber Venedig (Minoan)

Patras (Griechenland  Abfahrt 24°° (MI 25. 09.)- Venedig (Ankunft Italien 8°°  FR 27.09.)

 RĂĽckfahrt ĂĽber Ancona

(Minoan) Patras (GR) ab Mi 18°° Ancona (I) an Do 14°° (täglich)

(Superfast) Patras (GR)Ab 20°°  Ancona Italien an 15°° Folgetag (täglich)

(ANEK) Patras (GR) ab 17°° Ancona (I) an 13°°

 

Zugverbindungen ab Ancona Maritima (Hafen)

nach Venedig-Mestre (zwecks ZwischenĂĽbernachtung) Ancona Maritima ab 15.35 h an VE: 19.06 h (soweit Ankunft Schiff!)

nach MĂĽnchen  Ancona Maritima ab Sa 15.35 MĂĽ an So 6.30h (mit Liegwagen ab Bologna 23.05h)

                        Ancona HBF      ab Sa 19.13  MĂĽ an So 6.30h (mit Liegwagen ab Bologna 23.05h)

Derzeitiger Preis Hin und RĂĽckfahrt Viererkabine-Innen-

Minoan Lines: Venedig-Patras -Venedig 202€ (ermässigt 163,60€)

Die Zug/Bus und Schiffsfahrten innerhalb von Griechenland betragen ca 120 €

Die zusätzliche Übernachtung in Paros ist mit ca 30 € im Doppelzimmer pro Person zu veranschlagen

Die Zugkosten Von Deutschland nach Venedig variieren stark nach Buchungsdatum und Gruppengrösse. Verpflegungskosten sowie Besichtigungen sind bei den Zug/Bus und Schiffspassagen nicht inbegriffen, lassen sich aber in vernünftigem Rahmen halten.

Alle Angaben nach Stand der Recherche aber ohne Gewähr

Quelle Schiffe Venedig - Patras -Venedig: www.minoan.gr

Innergriechische Fähren: www.gtp.gr

ZĂĽge: www.bahn.de

InselWanderungen, Martin Frank, Freiburger Straße 57, 77749 Hofweier